Businessplan
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Einen Businessplan erstellen lassen war noch nie so einfach.
Überzeuge dich jetzt von unserer Expertise in der Businessplan Erstellung für Startups.

Erfahrung und know-how

Unser Team besitzt langjährige Gründungserfahrung und unterstützt Startups mit umfangreichen know-how.

Richtig überzeugen

Wir wissen wie der Businessplan gestaltet sein muss um unterschiedliche Stakeholdergruppen zu überzeugen.

Verständnisgarantie

Wir klären alle Unklarheiten über Inhalte und Berechnungen in deinem Businessplan damit du diesen zu 100% nachvollziehen kannst.

Vorhabensbeschreibung

In der Vorhabensbeschreibung beschreiben und erklären wir deine Geschäftsidee.

Marketing- und Vertrieb

Strategie beinhaltet alle Maßnahmen, welche für Vertrieb und Bekanntmachung nötig sind.

Unternehmensanalyse

Beschreibung des Geschäftsmodells, der Unternehmensstruktur und der Gründer.

Pitch Deck

Mit dem Pitch Deck kannst du deine Idee bei potentiellen Geldgebern präsentieren.

Marktanalyse

Beschreibt deine Zielgruppe, deinen Zielmarkt und deine Positionierung.

Finanzplanung

Alle Kosten, Ausgaben, Einnahmen, Umsätze, Gewinne & Verluste werden zusammengefasst.

So einfach erstellst du deinen
überzeugenden Businessplan

Erstberatung &
Austausch

Einer unser Experten bespricht gemeinsam mit Dir detailliert dein Vorhaben und zeigt anstehende Aufgaben auf.

Businessplan Erstellung

Unsere Experten erstellen eine erste Version deines Businessplans und folgend kannst du uns Feedback geben und Wünsche äußern.

Erfolgreiche Übergabe

Du erhältst den finalisierten professionellen Businessplan für dein Startup und bist nun bereit diesen erfolgreich zu präsentieren.

Businessplan
Check

249
  • Kostenloses Erstgespräch
  • Analyse deines Businessplans
  • Optimierungsvorschläge

Businessplan Workshop

999
  • Kostenloses Erstgespräch
  • 0,5-tägiger Workshop
  • Grundgerüst Businessplan

Vollständiger Businessplan

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  • Kostenloses Erstgespräch
  • vollständiger Businessplan
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Businessplan + Finanzcoaching

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Deine Vorteile einer Businessplan Erstellung

Transparente Kosten

Wir kennen das Budget eines Startups. Deshalb bieten wir nur Festpreise und liefern beste Qualität zu fairen Konditionen.

Professionell

Wir entwickeln für dein Startup einen überzeugenden Businessplan damit du neue Investoren gewinnen kannst.

Folgeberatung

Die Fertigstellung deines professionellen Businessplans ist nur der erste Schritt. Wir beraten dich gerne bei der Umsetzung deiner Geschäftsidee.

100% vertraulich

Geheimhaltung und Datenschutz hat bei uns höchste Priorität. Deshalb ist in jedem Auftrag eine Geheimhaltungserklärung Pflicht.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Sofern du ein Startup gründen oder übernehmen möchtest benötigst du einen solchen. Gründer benötigen finanzielle Mittel von Investoren, Acceleratoren, Venture Capital Gebern, Business Angels oder Banken. Damit diese Finanzgeber von der Geschäftsidee bzw. dem Geschäftsmodell überzeugt werden können, benötigt dein Startup einen plausiblen Businessplan. Somit hilft der Businessplan Existenzgründern und Startups aus einer groben Geschäftsidee einen Geschäftsplan, und schlussendlich ein ausgereiftes Unternehmenskonzept zu erarbeiten, der die Wirtschaftlichkeit sicher stellt und auch als Wegweiser für und in der Zukunft bzgl. Umsatzerwartung, Strategie, Meilensteinen, Budget etc. dienen kann.

Die richtige Erstellung ist essentiell für den Erfolg deiner Gründung und deines Startups. Letztendlich erstellt man seinen Businessplan nicht für Banken oder Investoren, sondern für das eigene Startup. Trotzdem sollte dein Businessplan einen systematischen Aufbau verfolgen. Er sollte folgende Dinge zwingend beinhalten: Executive Summary, Geschäftsidee, Vorstellung der Gründer (Gründerprofil), Strategie, rechtliche Rahmenbedingungen, Kundennutzen/Zielgruppe, Markt & Wettbewerb, Marketing & Vertrieb, Finanzplan mit zukünftigen Aussichten, sowie abschließend optional eine Stärken-Schwächen (SWOT) Analyse.

Der Businessplan richtet sich primär an externe Kapitalgeber. Hierzu zählen Acceleratoren, Venture Capital Geber, Business Angel, Banken und jegliche Art von Investoren sowie Behörden, da diese Stakeholdergruppen von der Geschäftsidee überzeugt werden müssen. Er wird durch diese Gruppen hinsichtlich seiner Umsetzbarkeit, Nachhaltigkeit, erwarteten Umsätze und Gewinne, sowie der Kompetenzen und Qualifikationen der Gründer analysiert. Das Dokument muss somit für dein Startup absolut verlässlich, fundiert und professionell erstellt werden, um die Kapitalgeber von deinem Geschäftsmodell zu überzeugen.

Zusätzlich nutzt der Businessplan auch internen Stakeholdern deines Startups wie z. B. den Gründern selbst, Führungskräften und Mitarbeitern. Hier dient der Businessplan zur Visualisierung und Ausarbeitung des Geschäftsmodells, sowie als Leitfaden für die Zukunft.

Der Umfang deines Businessplans ist zum Teil von deinem Vorhaben abhängig. Je nach Größe, Art oder Phase deines Startups bzw. deiner Gründung benötigt dein Businessplan unterschiedliche Bestandteile insbesondere um Investoren und Finanzinstitute (für die Bank) von der eigenen Geschäftsidee zu überzeugen. Jedoch sind folgende Bestandteile unverzichtbar für einen Businessplan.

  1. Executive Summary Die Zusammenfassung deiner Geschäftsidee in der Executive Summary sollte sachlich und interessant geschrieben sein, sowie höchstens ein bis zwei Seiten umfassen. Die wesentlichen Erfolgs- und Risikofaktoren und die Ziele deiner Selbstständigkeit bzw. deines Gründungsvorhabens sollen das Interesse des Lesers wecken.
  2. Der/die Gründer/-in bzw. das Gründerteam Die Vorstellung der Gründungspersönlichkeiten ist entscheidend für den Businessplan-Adressaten, da dies maßgeblich zum Erfolg der Gründung bzw. des Startups beiträgt. Aussagekräftige Lebensläufe, Qualifikationen und Erfahrungen, Stärken und Kenntnisse aber auch das Aufzeigen von Schwächen und wie diese ausgeglichen werden können ermöglicht Investoren, Geschäftspartnern, Acceleratoren, Venture Capital Gebern, Business Angeln, Banken und Behörden eine belastbare und verlässliche Einschätzung der Person.
  3. Geschäftsidee: Produkt/Dienstleistung – Deine Geschäftsidee sollte im Businessplan so ausgestaltet sein, dass der Kundennutzen klar ersichtlich ist und eindeutig kommuniziert wird, wo der Mehrwert gegenüber bestehenden Produkten/Dienstleistungen besteht. In diesem Punkt bestehen jedoch erhebliche Unterschiede in der Ausgestaltung je nach Produktart oder Dienstleistung.
  4. Analyse von Markt & Wettbewerb – In der Marktanalyse beschreibst du das Marktumfeld deines Unternehmens. Somit sollte der Zielmarkt und die Buyer Persona genau definiert werden. Ebenso sollte auf Stärken und Schwächen der Mitbewerber und deren Produkte/Dienstleistungen eingegangen werden. Daraus folgend sollte die eigene Marktpositionierung von diesen klar abgegrenzt und Unterscheidungskriterien ersichtlich werden. Zuletzt gilt es den Standort deines Startups/Unternehmens und die Erläuterung der Vorteile dieses ersichtlich werden.
  5. Vision/Ziele/Strategie – Unternehmensziele und Unternehmensstrategie sind keinesfalls gleichzusetzen. So gilt die Unternehmensstrategie als Leitfaden für zielgerichtete Handlungen (z.B. Kostenführerschaft, Differenzierung). Die Unternehmensziele hingegen bezeichnen einen Unternehmenserfolg (z.B. Erhöhung des Marktanteils, Höhere Gewinnmarge) und sollten wie folgt nach der SMART-Formel definiert sein: Spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, terminorientiert. Daraus resultierend ergeben Unternehmensziele und Unternehmensstrategie das Leitbild deines Unternehmens. Das Leitbild erfüllt maßgeblich drei Funktionen: die Orientierungs- Legitimations- & Motivationsfunktion.
  6. Marketingplan – Dein Businessplan sollte nicht den gesamten Marketingplan enthalten, jedoch sollte dieser deinen Adressaten überzeugen, dass es für Ihre Geschäftsidee einen gewinnbringenden Markt gibt. Ein ideales Konzept zur Darstellung der marketingpolitischen Instrumente ist der Marketingmix nach dem 4P-Modell. Die Dimensionen dieses Modells beinhalten: Product (Welche Eigenschaften muss dein Produkt haben, um das relevante Kundenbedürfnis zu befriedigen?), Price (Welchen Preis kannst du für dein Produkt verlangen und welche Ziele verfolgst du mit deiner Preisstrategie?), Place (Wie möchtest du mit deinem Produkt zu dem Kunden gelangen bzw. wie soll das Produkt vertrieben werden?),Promotion (Mit welchen Kommunikationsmitteln möchtest du die Vorteile deines Produkts vermitteln?)
  7. Organisation/Rechtsform/Personal – Stelle hier zuerst dein Startup/Unternehmen vor (Gründungsdatum, Gesellschafter, Geschäftsführer, Patente, Rechte, Geschäftszweck) vor und erläutere die Eigentümer- und Anteilsstrukturen. Dies beinhaltet ebenfalls die Rechtsform und die Gründe zur Wahl dieser. Daran anschließend sollte die Aufbau- und Ablauforganisation ersichtlich werden in Form von Hierarchie, Führungsstil und Aufgabenverteilung. Darauf aufbauend solltest du den Mitarbeiterbedarf und deren Qualifikationen beschreiben, sodass die Notwendigkeit der Mitarbeiter als Erfolgsfaktor in der Organisation deutlich wird. 
  8. Finanzplan – Der Finanzplan deines Startups/Unternehmens ist einer der zentralen Bestandteile deines Businessplans. Er besteht aus 5-7 unterschiedlichen Teilplänen je nach Gründungsgegenstand. Notwendige Teilpläne sind: Kapitalbedarfsplan, Finanzierungsplan, Sicherheitenübersicht, Liquiditätsplan, Rentabilitätsvorschau, Investitionsplan und ggf. weitere. Für weiterführende und tiefergehende Informationen besuche gerne den Bereich Finanzplan auf unserer Website.
  9. Stärken/Schwächen/Risiken/Chancen (SWOT-Analyse) – Als geeignete Methode zur Untersuchung des Gründungs-Umfelds hat sich die SWOT-Analyse (Strengths, Weaknesses, Opportunities, Threats) bewährt. In diesem Rahmen gewichtest du dementsprechend zuerst die internen Stärken und Schwächen deines Unternehmens. Im zweiten Schritt solltest du Chancen und Gefahren des externen Marktumfelds deines Unternehmens darlegen. Hierzu findest du auf unserer Website weiterführende Informationen.
  10.  Weitere relevante Unterlagen – Diese Unterlagen ergänzen die o.g. Bestandteile deines Businessplans und sind je nach Gründungsvorhaben teilweise optional. Mögliche Unterlagen können sein: tabellarischer Lebenslauf, Gesellschaftervertrag, Pachtvertrag, Kooperationsverträge, Leasingverträge, Gutachten, Patente/Schutzmarken, Sicherheiten, Anträge usw. Ein Pitch Deck (LINK) ist eine Präsentation deines Businessplans und wird meistens zusätzlich verlangt.

Beim Erstellen ist es wichtig die Adressaten zu berücksichtigen. Investoren, Partner, Behörden, Banken und alle weiteren Kapitalgeber müssen vom Erfolg deines Startups und des Gründerteams überzeugt sein. Der Businessplan beinhaltet viele unterschiedliche Teilbereiche jedoch lassen sich vier Schlüsselbereiche identifizieren: das Wertversprechen des Unternehmens, die Erfahrung, Ausbildung und Erfolge des Gründerteams, eine detaillierte Marktanalyse und ein realistischer Finanzplan. Neben den anderen Teilbereichen des Businessplans solltest du diesen Bereichen besondere Aufmerksamkeit widmen, da diese dein Erfolgsversprechen zusammenfassen.

Zum erstellen eines Businessplans gibt es kein perfektes Muster oder perfekte Vorlage. Jedoch gibt es einige Bestandteile, welche in unterschiedlicher Ausführung in den meisten Businessplänen vorhanden sind. Je nach Art des Startups/Unternehmens sind die folgenden Inhalte relevant:

  • Zusammenfassung
  • Gründerperson/Gründerteam
  • Produkt/Dienstleistung als Kern der Geschäftsidee
  • Marktanalyse & Wettbewerbsanalyse
  • Marketingplan
  • Organisationsstruktur/Personalstruktur/Rechtsformwahl
  • Detaillierte Finanzplanung
  • Stärken/Schwächen/Chancen/Risiken (SWOT-Analyse)
  • Weitere Unterlagen: Gutachten, Mietvertrag, Lebenslauf, Patente etc.

Auslöser einen Businessplan zu erstellen sind vielfältig. Einerseits dient er den Gründern zur Ausarbeitung der Geschäftsidee in ein Geschäftsmodell und zur Strukturierung der zukünftigen Planung. Andererseits wird er benötigt, um Kapitalgeber von deiner Geschäftsidee zu überzeugen. Banken, Investoren, Behörden und alle weiteren Finanzgeber fordern einen detaillierten Einblick über die Strukturen und zukünftigen Aussichten deines Startups. Des Weiteren benötigen weitere Stakeholdergruppen in folgenden Situationen ebenfalls einen Businessplan: Neugründungen, Firmenübernahme, Fusionen, Kooperationen, Kapitalerhöhungen, Börsengang, Beantragung von Fördermitteln etc. Oft wird auch zuerst nur das Pitch Deck (LINK) angefordert.

Eine gesetzliche Verpflichtung gibt es nicht. Jedoch benötigst du einen Businessplan, um Finanzgeber z. B. Banken, Behörden, Venture Capital Geber und weitere Investoren von deiner Geschäftsidee zu überzeugen. Er stellt somit einen wichtigen Teil der zukünftigen Planung deines Geschäftsmodells (LINK) dar.

Der Businessplan soll deine Geschäftsidee in ein ausgereiftes Konzept, sprich dein Geschäftsmodell (LINK) entwickeln. Neben dem strukturieren der Geschäftsidee erfüllt er ebenfalls die Funktion die Erfolgschancen deines Geschäftsmodells zu beurteilen. Ebenso dient er als Grundlage, um Finanzgeber wie Banken, Venture Capital Gebern, Investoren, Behörden etc. von deiner Geschäftsidee zu überzeugen.

10 Gründe warum du einen Businessplan erstellen solltest:

  1. Chancen und Risiken: mit ihm scheiterst du seltener. Er zeigt dir auf inwiefern deine Geschäftsidee tatsächlich Potenzial besitzt und das Geschäftsmodell umsetzbar ist.
  2. Orientierung und Struktur. Eine strukturierte Vorgehensweise deiner Geschäftsidee wird durch den Businessplan umgesetzt.
  3. Zuerst die Idee – dann der Businessplan – Schritt für Schritt! Visualisierung deines Alleinstellungsmerkmals und des Kundennutzens
  4. Finde den geeigneten Markt mit deinem Businessplan. Eine ausführliche Marktanalyse schätzt den Zielmarkt deines Startups realistisch ein.
  5. Wettbewerbs- und Konkurrenzanalyse. Ausarbeitung inwiefern sich das eigene Produkt/Dienstleistung von der Konkurrenz unterscheidet und wer die relevanten Wettbewerber sind.
  6. Der Kapitalbedarf wird durch den Finanzplan festgehalten. Der Finanzplan ist das Kernelement, schätzt den Kapitalbedarf ein und stellt die Finanzierung deiner Gründung sicher.
  7. Der Businessplan wird für unterschiedliche Stakeholdergruppen benötigt. Benötigt wird er für Finanzgeber wie Banken, Venture Capital Geber, Behörden oder Investoren, ebenso für Gründerwettbewerbe und zuletzt für die Gründer als strukturierte Übersicht.
  8. Er zeigt die langfristige Unternehmensentwicklung anhand von Meilensteinen auf. In einigen Bereichen werden bereits qualitative und quantitative Ziele definiert, welche als Orientierung für zukünftige Maßnahmen dienen können.
  9. Erfolgsanalyse und Soll-/Istvergleich Die ersten Prognosen können anhand von Soll-/Istvergleichen verglichen werden, sodass Fehlentwicklungen, Trends und Liquidität analysiert werden können.
  10. Businessplan als Basis für deinen Erfolg Klassische Fehler von Gründern können durch das Erstellen vermieden werden.

Die Kosten können sehr stark variieren. Einerseits existieren sehr viele Plattformen, welche Vorlagen für die eigene Erstellung bereits zu Preisen ab 99€ anbieten. Viele Gründer sind jedoch unerfahren in der Strukturierung/Visualisierung ihrer Geschäftsidee. Eine Formatvorlage ist häufig zu lückenhaft und unvollständig. Der richtige professionelle Partner zum erstellen deines Businessplans ist entscheidend, da er je nach Zweck, Zielsetzung oder Adressat erstellt werden sollte. So beinhaltet dein Businessplan aufgrund dieser Faktoren unterschiedliche Anforderungen an die Ausarbeitung und Gewichtung der einzelnen Teilbereiche. Ebenso ermöglicht die professionelle Beratung zur Erstellung deines Businessplans eine Überprüfung deines Geschäftsmodells auf Mängel oder Unausgewogenheiten.

Für die Länge deines Businessplans gibt es keinen einheitlichen Wert. Ein Faktor ist der Anlass hierzu. Beispielsweise ist die Struktur bei einer Gründung unterschiedlich zur Struktur einer Unternehmensfinanzierung. Der häufigste Fehler beim schreiben ist die Lesbarkeit. Ein professioneller Businessplan sollte durch Graphiken, Stichpunkte und Fließtext einfach zu lesen sein. Somit ist die Seitenzahl nicht relevant sofern wichtige Inhalte wie z. B. die Executive Summary, Stärken und Schwächen Analyse (SWOT Analyse), eine Markt und Wettbewerbs Übersicht und eventuell das Business Model Canvas.

Die benötigten Inhalte um einen Businessplan zu schreiben variieren je nach Anlass. Folgende Bestandteile sind jedoch in unterschiedlicher Gestaltung für jeden professionellen Businessplan unerlässlich:

  1. Executive Summary 
  2. Vorstellung der/die Gründer/-in bzw. des Gründerteams
  3. Geschäftsidee: Das Produkt oder ihre Dienstleistung
  4. Analyse von Markt & Wettbewerb
  5. Vision/Ziele/Strategie
  6. Marketingplan
  7. Organisation des Unternehmens
  8. Finanzplan
  9. Stärken und Schwächen, sowie Chancen und Risiken (SWOT-Analyse)
  10. Weitere relevante Unterlagen für Banken, Investoren und potenzielle Kunden

Beim Schreiben gibt es unterschiedliche Formen der Unterstützung. Einerseits sind diverse Vorlagen online verfügbar. Hier solltest du jedoch vorsichtig sein, da sich die wesentlichen Inhalte je nach Anforderungen des Adressaten unterscheiden. Beispielsweise unterscheidet sich ein Businessplans für die Bank von anderen möglichen Stakeholdern. Ein professioneller Plan sollte somit Schritt für Schritt mit einem Experten ausgearbeitet werden. Ein überzeugender Businessplan sollte Stärken und Schwächen, sowie Chancen und Risiken (SWOT-Analyse) und eine Übersicht über Markt und Wettbewerb enthalten. Folglich ist die Erstellung in Zusammenarbeit mit einem Experten maßgeblich für den Erfolg von diesem notwendig.

Es gibt keinen Richtwert bzgl. der Dauer. Allerdings sollte ein professioneller Plan mit allen wesentlichen Inhalten 4-12 Wochen in Anspruch nehmen, je nachdem ob das know how und alle benötigten Informationen zum erstellen eines Businessplans vorliegen oder noch beschafft werden müssen. Schritt für Schritt gilt es somit einen Businessplan zu schreiben bzw. ihn in Zusammenarbeit mit einem Experten erstellen zu lassen. Wichtige Inhalte, welche die Dauer beeinflussen sind: die Executive Summary, eine Übersicht über Markt und Wettbewerb, Analyse der Stärken und Schwächen, sowie der Chancen und Risiken (SWOT-Analyse).

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